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2ab-Urweizen

Leks2ab ist die erste in Polen erhältliche Produktlinie auf Basis des 2ab-Mehls aus dem Urweizen ohne D-Gluten, das ein Verdauungsunbehagen und damit verbundene Beschwerde zu vertreten hat.

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Produkte aus dem 2ab-Urweizen sind für Zöliakie-Patienten nicht geeignet
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Zn
Zink
Zink ist für den Erhalt gesunder Knochen und Haut wichtig, fördert den Erhalt des Säure-Basen-Haushaltes, verbessert den Kohlenhydratstoffwechsel, unterstützt den Erhalt des normalen Testosteron-Blutspiegels, fördert den Erhalt des guten Sehvermögens.
Se
Selen
Selen unterstützt das richtige Funktionieren des Immunsystems, hilft, gesunde Haare und Nägel zu erhalten, fördert das richtige Funktionieren der Schilddrüse.

Angebot

Leks Sp. z o. o. hat in Kooperation mit Goodmills Innovation GmbH eine große Vielfalt an Gebäck-Produkten auf Basis des 2ab-Mehls aus dem Urweizen ausgearbeitet. Das 2ab-Gebäck zeichnet sich wegen seines Carotinoide-Gehalts durch eine gelbliche Farbe und natürlichen, charakteristischen Geschmack aus. Unsere Produkte wurden mehrmals preisgekrönt, und zahlreiche Untersuchungen und Atteste bestätigen deren gesundheitsfördernden Einfluss, reiche Zusammensetzung als auch gewünschte Eigenschaften.

Produkte aus dem Urweizen enthalten keine Zusatzstoffe (weder Konservierungsstoffe noch Mehlverbesserungsmittel), werden unter Berücksichtigung des Grundsatzes von „clean label” – „reinem Etikett” hergestellt. Waren aus dem 2ab-Mehl charakterisieren sich durch einen hohen Selen-Gehalt 13 µg (Referenzmenge für Selen beträgt 55 µg), Zink 2,15 mg (Referenzmenge für Zink beträgt 10 mg).
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Eine natürliche Mehlgärung als auch eine traditionelle Herstellung des Sauerteigs und eine lange Fermentation des Teigs beeinflussen positiv die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Gebäcks, indem sie den Gehalt an Verbindungen mit einem hohen FODMAP-Gehalt im Produkt beschränken.

Den 2ab-Waren werden keine Zusatzstoffe aus anderen Weizen- und Roggen-Sorten, kein Gluten als auch keine Zutaten mit einem hohen FODMAP-Gehalt zugegeben
Bewertungen •
Untersuchungen
• Atteste
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Institut für Nahrungsmittel und Ernährung

Zertifikat

Our products

clean label
2ab-Urweizen-Brot mit dem Tatarischen Buchweizen 300g

Nährwerte in 100 g

Energiewert 1000 kJ / 236 kcal

Fett / davon gesättigte Fettsäuren 1,1 g / 0,3 g

Kohlenhydrate / davon Zucker 45 g / 3,5 g Eiweiß 9,9 g

Salz 1,6 g

Mineralstoffe Selen 13 μg, Zink 3,89 mg, rutyna 10,39 mg
<strong>2ab-Urweizen-Brot mit dem Tatarischen Buchweizen</strong> 300g
2ab-Urweizen-Brötchen 70g
Nährwerte in 100 g
Energiewert 1103 kJ / 260 kcalFett / davon gesättigte Fettsäuren 1,2 g /0,5 g
Kohlenhydrate / davon Zucker 51 g / 3,1 gEiweiß 9.6 g
Salz 1 gMineralstoffe Selen 18,1 μg, Zink 3,1 mg
<strong>2ab-Urweizen-Brötchen</strong> 70g
2ab-Urweizen-Baguette 250g
Nährwerte in 100 g
Energiewert 1029 kJ / 243 kcalFett / davon gesättigte Fettsäuren 1,4g / 0,3g
Kohlenhydrate / davon Zucker 47 g / 2,6 gEiweiß 10 g
Salz 1,2 gMineralstoffe Selen 13 μg, Zink 2,15 mg
<strong>2ab-Urweizen-Baguette</strong> 250g
„Das Gebäck aus dem 2-ab-Weizen ist sehr schmackhaft und ist kein Ersatzprodukt. Einer, der nicht an einer Zöliakie leidet und nicht gegen Weizen allergisch ist, entscheidet sich immer lieber für den 2ab-Weizen als für glutenfreie Produkte.“
2ab-weizen.de
2ab-Mehl

Geschichte des Urweizens

Weizen ist nicht gleich Weizen. Um die Geschichte des für Viele schädlichen Glutens besser zu verstehen, soll man sich näher mit den Anfängen des Weizens vertraut zu machen. Gehen wir gerade 10 Millionen Jahre in der Zeit zurück, als sich das Einkorn natürlicherweise entwickelt hat. Diese Getreideart charakterisierte sich durch eine einfache Genetik, die lediglich aus dem doppelten A-Genom bestand. 7 Millionen Jahre später, infolge der Kreuzung des Einkorns mit einem Wildgras entstand
der Emmer, dessen genetischer Aufbau dem 2ab-Weizen ähnelt; die beiden Getreidearten enthalten nur zwei Urgenome - A und B. Untersuchungen erweisen, dass Probleme, die mit einer Intoleranz, einer Allergie, einer erschwerten Verdauung als auch schlechtem Wohlbefinden verbunden sind, lassen sich auf das im D-Gluten enthaltene, moderne Genom zurückführen, das im 2ab-Urweizen nicht vorhanden ist.

Geschichte des Brotes und der Backwaren

Alte Verarbeitungsmethoden, neue Backtechnologien - so können kurz und bündig Produkte auf Basis des 2ab-Mehls bezeichnet werden. Aber es sah nicht immer so aus.

Die ersten Brote ähnelten den heutigen Backwaren kaum. Sie hatten Form eines Breis, der sich in 80-90 % aus Wasser, vermischt mit enthülsten Weizen-, Gersten, Hirse- oder Roggenkörnern zusammensetzte.
Im Laufe der Zeit wurden die Körner mit Mörsern zerkleinert und die Wassermenge wurde allmählich verringert - sogar bis 40 %. So entstand ein Brot in Form von Fladen oder Flammkuchen, die auf heißen Steinen verarbeitet wurden.
In Mesopotamien wurde ungefähr 4 Tausend Jahre v.Chr. das erste Brot gebacken, zu dessen Lockerung die Hefe verwendet wurde. Zur selben Zeit aßen die Israeliten Matzen - dünne Brotfladen, die unter einem Tontopf, zugeschüttet mit heißer Asche, gebacken wurden. Das Backverfahren inspirierte die alten Römer zum Bau von Kuppelöfen, die bis heutigen Tag in einigen Regionen des Nahen und Mittleren Ostens als auch in Zentralasien genutzt werden.
In der Welt, beherrscht von stark verarbeiteten Lebensmitteln, die einer mehrstufigen Verarbeitung mit vielen Konservierungsstoffen, die natürliche Vorzüge verbessern oder verändern sollen, ausgesetzt werden, tauchen immer häufiger Produktideen mit natürlichen Zutaten und Verarbeitungs- und Produktionsmethoden auf. Ein Beispiel für solche Zutaten ist eben der 2ab-Urweizen, der der Vorfahre des Weichweizens von vor vielen Jahren ist.
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Der angemessene Fermentierungsprozess des 2ab-Mehls verursacht, dass der FODMAP-Gehalt an Produkten
aus dem 2ab-Mehl viel niedriger als in glutenfreien Produkten ist.

FODMAP ist eine Abkürzung, die zum ersten Mal von Wissenschaftlern von Monash University in Australien verwendet wurde. Sie entdeckten nämlich, dass einige Kohlenhydratenarten für Symptome des Reizdarmsyndroms verantwortlich sind.
Die Bezeichnung FODMAP setzt sich zusammen aus den ersten Buchstaben der Namen der einzelnen Kohlenhydratengruppen und deren Fermentierungsprozesses:
F
Prozess der FERMENTIERUNG
O
von Oligosacchariden (Polysacchariden)
D
von Disacchariden (Zweifachzucker)
M
von Monosacchariden (Einfachzuckern)
A
and (engl. „und“)
P
Polyolen (mehrwertigen Alkoholen)
Produkte mit einem hohen FODMAP-Gehalt sind schwer absorbiert sowohl von IBS-Patienten, als auch von gesunden Personen. FODMAP gelangen in unverändertem Zustand in den Darm, wo sie wegen ihrer osmotischen Eigenschaften die Ansammlung der Flüssigkeit verursachen. Nachdem sie in den Dickdarm übergegangen sind, werden sie bakteriell fermentiert, und zwar mit vermehrter Kohlendioxid- und Wasserstoff-Produktion. Weitere Wechsel können die Produktion von Schwefelwasserstoff und Methan zur Folge haben. Die Prozesse sind für ein Unwohlgefühl im Bauch (Schmerzen und Umfüllen-Gefühl), Diarrhö oder Verstopfungen und Blähungen verantwortlich.

Produkte mit einem niedrigen FODMAP-Gehalt

Die Voraussetzung einer effektiven Beseitigung der Produkte mit einem hohen FODMAP-Gehalt ist genaues Durchlesen der Zutatenlisten bei Fertigprodukten und -gerichten.
Es ist empfehlenswert, die Ernährungsweise auf FODMAP-Basis mit einem Ernährungsberater oder Arzt zu analysieren.
Getreide
Getreide
2ab-Urweizen-Mehl, glutenfreies Brot oder Getreideprodukte, Reis, Hafer, Polenta, Hirse, Sand-Wegerich, Quinoa, Sorghumhirsen, Tapioka
Obst
Obst
Heidelbeeren, Ananas, Moosbeeren, Durian, Weintrauben, Grapefruit, Melone, Kiwi, Zitronen, Limonen, Mandarinen, Orangen, Maracuja, Papaya, Himbeeren, Rhabarber, Rockmelone, Anis, Erdbeeren
Vorsicht: Trockenfrüchte sind in kleinen Mengen zu verzehren.
Gemüse
Gemüse
Luzerne, Bambussprossen, Bohnensprossen, Pak Choi, Karotte, Sellerie, Kohl Choi Sum, Endivie, Ingwer, grüne Bohnen, Salat, Oliven, Pastinake, Kartoffeln, Kürbis, Rote Paprika, Rote-Bete, Spinat, Süßkartoffeln, Tomaten, Speiserübe, Zucchini
Kräuter
Kräuter
Basilikum, Chili, Koriander, Ingwer, Zitronengras, Majoran, Minze, Oregano, Petersilie, Rosmarin, Thymian
Milch und Käse
Milch und Käse
Milch: laktosefreie Milch*, Hafermilch*, Reismilch*, Sojamilch*
Käse: Hartkäse, Brie und Camembert, laktosefreie Joghurt, Ersatzeis - Sorbet, Butterersatz, Olivenöl, Tofu
*Zusatzstoffe nachprüfen
Süßungsmittel
Süßungsmittel
Zucker* (Saccharose), Glukose, künstliche Süßungsmittel ohne Suffix „-ol“ in deren Namen, Honigersatz, Goldener Sirup*, Ahornsirup*, Melasse
*in kleinen Mengen